Aus der Geschichte der Töpferei im Harbachtal

Dr Erhard Andrée bringt in dieser Arbeit eine Reihe von Angaben unf Feststellungen in Bezug auf die Geschichte der Töpfereierzeugung im Harbachtal während des XVII-XX Jahr- hunderts. Durch Benutzung der Zunftakten, der Matrikeln und anderer Quellen wurde eine Anzahl von 380 Töpfern identifiziert, die in der augezeigten Epoche in den Ortschaften des Harbachtales gelebt und gearbeitet haben.Außer den bekannten Töpferzentren wurde noch eine Reihe bisher unbekannter Zentren nachgewiesen, wie: Alzen, Braller - Martinsberg, Neustadt - Neithausen - Hundertbücheln und Salcau. Es wird auch auf einige technische Hinweise betreffend der Ornamentik der genannten Zentren eingegangen.Die Zierelemente sowie die Typologie der Gefässe werden anhand des beigestellten Bildmaterials belegt.
(Cvmidava III - Kronstadt, 1969).
Bild oben: Töpfer bei der Arbeit, nach einer siebenbürgischen Zinntellergravur aus dem 18.Jh
Datenbank mit Namen der Töpfer des Harbachtales und Zeiten ihres Wirkens(XVII. - XX. Jh.)
Dr. Erhard Andree, Museumsleiter
Nr/Name und Vorname des Töpfers/Ortschaft/Daten a. d. Zunftakten/Daten a.d. Standesamtsregistern/Bemerkungen
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01 Albrich Thomas Roseln - gest. 1867 - |
186 Kraemer Georgius Großschenk - gest.1797 - |



